Neue Küchentrends

Dieses Jahr sind im Bereich Küche neue Materialien und Farben im Trend. Trendige Küchen sind geprägt von einer neuen Formsprache und kreativer Planung. Eine innovative Ausstattung und Technik machen heute die moderne Küche aus.

Moderne Küche – außergewöhnliche Materialien

Oberflächen aus Schiefer, Beton und Zement liegen im Trend. Materialien mit rauem Steincharakter sind ein echter Hingucker. Meistens sind die Oberflächen Dekore aus Schichtstoff: Die Materialien sind unempfindlich und pflegeleicht. Etwas teurer wird es, wenn Spachtelbeton und echter Schiefer auf die Oberflächen aufgetragen werden. Die echten Materialien sorgen für eine eindrucksvolle Optik. Marmor hat sich ebenfalls als Trend durchgesetzt. Marmordekore oder Marmor für Arbeitsplatten sind beliebt. Küchen aus Edelstahl liegen ebenfalls seit mehreren Jahren im Trend.

Bodentiefe Küchenfronten – praktischer Trend

Ein neuer Trend sind Küchenfronten, die bis zum Boden reichen. Bei diesen Fronten ist kein Sockel zu sehen. Werden die Türen geöffnet, kann man den Sockel im Inneren des Schrankes sehen. Die Küchen wirken blockartig und massiv. Der Trend ist bei frei stehenden Kochinseln besonders beliebt. Solche Kochinseln finden Sie bei Küchen Berlin.

Besondere Farben bei Küchen

Küchen mit dunklem Holz sind modern. Die neuen Modelle in dunklem Holz wirken natürlich und warm. Dieses Jahr setzt man ebenfalls auf Farbakzente. Einzelne Elemente der Küche werden mit knalligen Farben in Szene gesetzt. Regale eignen sich für Farbakzente besonders gut.

Küchenausstattung – umfassend und komfortabel

Damit Ihre Küche praktisch und komfortabel ist, sollte eine hochwertige Ausstattung und Technik nicht fehlen. Viele Hersteller bieten heute eine Komplettausstattung an. Dazu gehören Kindersicherungen. Ein großer Punkt ist der Essplatz. Tische und Bänke sind modern und praktisch. Der Essbereich sollte auf die Küchenelemente abgestimmt sein.

Richtig sitzen schont den Rücken

Es zwickt hier, es zieht da – oftmals vornehmlich im Rücken. Besonders häufig wird bei Menschen, die im Büro arbeiten bzw. sitzende Tätigkeiten ausführen der untere Rücken, der sogenannte Lumbalbereich, in Mitleidenschaft gezogen. Daher ist es besonders wichtig, den eigenen Rücken zu unterstützen. Dies kann mittels verschiedener Maßnahmen umgesetzt werden.

Gesund sitzen mit passendem Mobiliar

Eine Grundvoraussetzung für rückenschonendes Arbeiten ist die passende Ausstattung des Arbeitsplatzes. Es gibt zwar grundsätzliche Empfehlungen für sitzende Tätigkeiten. Jedoch ist jeder Mensch anders und sitzt somit am besten auf einem seiner Statur entsprechenden Stuhl. Daher gilt – passende Bürostühle können die Rückengesundheit fördern.

Wenn Sie sich mit Rückenproblemen herumplagen, kann dies am falschen Bürostuhl liegen. Ein teures Modell von der Stange nützt zumeist nur wenig, wenn es nicht zu Ihnen passt. Ihr Stuhl muss eine gesunde Haltung unterstützen. Hier hilft nur, sich vom Fachhändler beraten zu lassen und ausgiebig Probe zu sitzen.

Bewegung ist ausschlaggebend

Der Mensch ist in seinem Ursprung nicht für einen ausschließlich sitzenden Tagesablauf konstruiert. Daher hat sich „Rücken“ zur sogenannten Volkskrankheit aufgeschwungen. Deshalb ist es auch unerlässlich, dass Sie sich Ihrer Verantwortung gegenüber Ihrem Rücken bewusst sind. Sie haben schließlich nur den einen.

Den Ermüdungserscheinungen im unteren Rücken können Sie mit verschiedenen Maßnahmen entgegenwirken. Der bereits erwähnte passende Bürostuhl ist eine davon. Dem permanenten Sitzen können Sie mit einem Stehschreibtisch entgegenwirken. Menschen mit chronischen Rückenschmerzen können sich diese Büroausstattung auch von der Rentenversicherung oder Agentur für Arbeit finanzieren lassen.

Zu guter Letzt helfen kleine Übungseinheiten, die den Rücken stärken und dehnen, diesen wieder fit zu machen. Sie müssen nur fünf Minuten dauern und können über den Tag verteilt werden.

Mobile Gerüste auch privat sinnvoll

Wer bei der Arbeit in gewissen Höhen arbeiten muss, der kommt mit einer Leiter nicht weit. Zwar bieten Leitern auch sehr viele Längen an, jedoch ist da oben meist kein Platz, um Werkzeug hinzulegen oder sich gar frei zu bewegen. Eine gute Alternative zu der langen Treppe ist das sogenannte Rollgerüst. Es ähnelt einem normalen Gerüst, das fest an einem Gebäude verbaut wird. Die Unterschiede liegen allerdings in der Größe und Handlichkeit. Ein solches Gerüst ist viel schneller aufgebaut und benötigt nur wenig Platz für den Transport.

Das perfekte Gerüst finden

Wie überall gibt es günstige Schnäppchen die oft aus dem Ausland kommen aber eben Gerüste von namhaften Herstellern, die aber auch im Preis um einiges höher liegen. Da es sich beim Gerüst um ein Arbeitsmaterial handelt, welches auch für Mitarbeiter oder gar sich selbst sicher sein soll, sollten einige Punkte beachtet werden.

Trägt das Gerüst verschiedene Siegel wie z. B.: TÜV oder geprüfte Sicherheit? Ist der Hersteller hierzulande bekannt oder handelt es sich um einen Hersteller der so gut wie gar nicht bekannt ist? Das Gerüst sollte selbstverständlich auch stabil stehen, denn im Freien ist man den Witterungen ausgesetzt, Windstöße dürfen ein Gerüst nicht zum Fallen bringen.

Wo kann man Gerüste kaufen?

Am schnellsten geht es im Internet, zumal hier die Regelung herrscht, dass eine Rückgabe innerhalb von zwei Wochen möglich ist. Es spricht ja nichts dagegen ein Gerüst von einem nicht bekannten Hersteller zu kaufen, allerdings sollte man sich dieses lieber dreimal anschauen. Steht es nicht stabil oder weist andere Defizite auf, dann kann man es noch immer zurückgeben.

LKW gebraucht kaufen und sparen

Wer auf einen LKW angewiesen ist, wie Logistik- oder Fernfahrunternehmen, der muss sich im Laufe der Zeit mit Thema „neue“ Fahrzeuge auseinandersetzen. Doch für was wird sich in einem solchem Fall entschieden? Soll es eher ein LKW als Neuwagen sein oder doch die deutlich günstigere Variante eines Gebrauchten? Beide Möglichkeiten haben so ihre Vorteile und besitzen Argumente, welche für sich sprechen.

Neuwagen oder Gebrauchter LKW?

Eines ist ganz klar, es gibt tolle LKW als Neuwagen, die jedoch mit gehörigen Kosten verbunden sind. Natürlich besitzen Neuwagen die neueste Technik, das modernste Design und sind eben neu. Keine Sorge vor versteckten Mängeln und Schäden, keine Gebrauchsspuren und eine tolle Garantielaufzeit, welche einfach in die heutige Zeit gehört. Doch genau diese Aspekte sind es, die sich Händler beim LKW Verkauf teuer bezahlen lassen und schnell eine ordentliche Summe Geld kosten. Aber ist das auch wirklich notwendig? Für jeden der es sich leisten kann, ist ein Neuwagen eine tolle Sache, doch notwendig ist dieses sicherlich nicht. Auch ein Gebrauchtwagen erfüllt den Zweck und steht einem Neuen in der Funktionalität in nichts nach.

Viel Geld sparen mit einem gebrauchten LKW

Mit einem gebrauchten LKW kann kein Unternehmen etwas falsch machen. Zum einen sind die Fahrzeuge in der Regel noch in einem super Zustand und zum anderen verfügen auch Gebrauchte über eine gesetzlich geregelte Garantie, mit der jede Unvorhersehbarkeit abgedeckt ist. Je nach Model und Anbieter können sehr gute Schnäppchen gemacht werden, die definitiv ihren Sinn und Zweck erfüllen.
Es ist daher lohnenswert sich an einen LKW Verkauf für gebrauchte Fahrzeuge zu wenden und sich an einem der tollen Angebote zu bedienen.

Fazit

Im Grunde genommen obliegt es jedem selbst, ob es ein Neuwagen oder ein Gebrauchter sein soll. Nichts geht über einen neuen LKW, aber nicht jedem ist solch ein Fahrzeug so viel Geld wert. Für diesen Fall oder auch bei weniger vorhandenen Mitteln ist ein Gebrauchter eine tolle Sache, der in jedem Fall seinen Dienst tun wird.

Besseres Image durch positive Bewertungen

Das Kaufverhalten der Menschen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Zahl der Verkäufe über Online-Shopping-Portale hat enorm zugenommen. Dadurch entstehen viele Vorteile, denn die Auswahl ist größer, die Ware kommt bequem nach Hause und ist oftmals günstiger als im Handel. Der Nachteil ist allerdings, dass die Kundenberatung hierdurch entfällt. Andererseits gibt es genügend Bewertungen von anderen Käufern, die ein Produkt empfehlen oder abraten. Aber sind diese Bewertungen tatsächlich vertrauenswürdig? Sind sie tatsächlich ehrlich oder haben diverse Onlinehändler ihre Finger im Spiel? Eins ist sicher: Bewertungen sollten genauso kritisch geprüft werden, wie der Artikel selbst.

Gute Bewertungen im Internet – so funktionieren die Tricks der Händler

Beim Onlineshopping verlässt sich nahezu jeder auf die Bewertungen anderer Käufe. Diese sind aber, was viele vielleicht schon ahnen, immer öfter falsch und basieren nicht auf echten Käufen. Wer sich genauer mit dem Thema „Bewertungen kaufen“ beschäftigt, stößt auf einige Firmen die gute Bewertungen anbieten. Hier können dann verschiedene Händler Bewertungspakete erwerben.
Bei diesen Firmen können sich freiwillige Produkttester melden, die sich ein kleines Taschengeld dazuverdienen möchten. Oftmals werden die Produkte dann, ohne vorherigen Kauf und Test, mit vollen fünf Sternen bewertet. Die Bewertungen basieren dann auf den Produktbeschreibungen der Händler und einer Zusammenfassung der bisherigen Bewertungen. In seltenen Fällen bekommen die Produkttester einen Gutschein, um zu testende Produkte auch tatsächlich testen zu können.

Auf was sollte geachtet werden?

Wenn die Bewertungen sich stark ähneln und alle in etwa im selben Zeitraum erstellt wurden, sollten Sie sich die Produkte nochmals genauer anschauen. Ein gutes Zeichen ist immer der Vermerk „verifizierter Kauf“, dies bedeutet, dass die Bewertung auf eine direkte Bestellung bezogen, erstellt wurde. In jedem Fall sollten die Bewertungen äußerst kritisch betrachtet werden.

Umzug in der Großstadt – diese Tücken lauern

Der Umzug in einer Großstadt sollte, wie jeder andere Umzug auch, ordentlich geplant sein. Hierzu sind einige Vorbereitungen zu treffen. Praktisch ist immer eine Checkliste, die vorab erstellt wird, lange bevor der Umzug bevorsteht. Eine To-Do-Liste für den Umzug bietet die Gewähr dafür, dass auch wirklich nichts vergessen wird, was umzugsbedingt wichtig ist.

Diese Punkte gehören auf eine To-Do-Liste-Umzug

Zunächst sollte feststehen, ob der komplette Umzug in Eigenregie unternommen wird, oder ob Teilbereiche, beispielsweise die großen und sperrigen Möbelstücke, von einem Umzugsunternehmen transportiert und aufgestellt werden soll. Wer auch die sperrigen Möbelstücke selbst transportieren möchte, benötigt hierfür ein geeignetes Fahrzeug mit Fahrer. Fahrzeuge können auch gemietet werden. Hierfür sollte eine Reservierung mit der Mietfirma vereinbart werden.

Und damit das Einpacken, Auspacken, Räumen und Tragen nicht allzu aufwändig wird, sollten viele Helfer organisiert werden. Je mehr Helfer zur Verfügung stehen, um so schneller ist der Umzug beendet. Weiterhin werden Umzugskartons benötigt, die vorab gekauft werden sollten.

In einer Großstadt, wie beispielsweise bei einem Umzug gibt es naturgemäß wenig Parkfläche. Um am Umzugstag mit dem Parkplatzangebot nicht ins Hintertreffen zu kommen, sollten Halteverbotszonen an beiden Adressen eingerichtet werden. Hierfür ist eine Beantragung erforderlich, die auch gern Umzugsunternehmen vornehmen.

Alle Einrichtungsgegenstände, die nicht mit umziehen sollen, sollten vor dem Umzugstag entsorgt sein. Dies erleichtert die Übersicht über die noch zu transportierenden Güter. Bevor Einrichtungsgegenstände in das neue Haus getragen werden, sollten alle Böden ordentlich abgedeckt sein, damit sie vor Schmutz und Dreck geschützt sind. Für jeden Raum sollte ein Plan vorhanden sein, welche Möbel an welche Stelle gestellt werden sollen. Dies erleichtert den Helfern die Arbeit.

Kleine Gegenstände und persönliche Gegenstände

Kleine Gegenstände, die in Kartons transportiert werden, sollten eine Kartonbezeichnung haben. So sehen die Helfer mit einem Blick, welcher Karton in welches neue Zimmer zu stellen ist. Und beim Auspacken erleichtert dies die Arbeit, weil die richtigen Kartons für das jeweilige Zimmer bereits vorhanden sind und nicht erst in einem anderen Zimmer gesucht werden müssen. Bekleidung für die erste Woche und persönliche Gegenstände sollten gesondert transportiert werden, damit sie sofort griffbereit sind, wenn sie benötigt werden. Auch wertvolle Einrichtungsgegenstände sollten separat transportiert werden.

Professionelle Zahnpflege

Trotz gründlicher, täglicher Zahnpflege sollten Sie mindestens ein Mal, besser sogar zwei Mal pro Jahr Ihre Zähne professionell von Ihrem Zahnarzt reinigen lassen, weil sich trotzdem in schwer zugänglichen Stellen Bakterien ansammeln, die Ihren Zähnen und Ihrem Zahnfleisch schaden. Im Laufe der Zeit bilden diese Bakterien einen gefährlichen Biofilm. Trotz gründlicher, täglicher Zahnpflege sollten Sie mindestens ein Mal, besser sogar zwei Mal pro Jahr Ihre Zähne professionell von Ihrem Zahnarzt reinigen lassen, weil sich trotzdem in schwer zugänglichen Stellen Bakterien ansammeln, die Ihren Zähnen und Ihrem Zahnfleisch schaden. Im Laufe der Zeit bilden diese Bakterien einen gefährlichen Biofilm.

Inhalte einer professionelle Zahnreinigung

Eine professionelle Zahnreinigung durch Ihren Zahnarzt beinhaltet eine ausführliche Beratung, wie Sie Ihre tägliche Zahnpflege optimieren können. Bevor der Zahnarzt Ihre Zähne reinigt, werden Zahnstein und Beläge mittels Färbetabletten sichtbar gemacht. Ihr Zahnarzt Berlin Wilmersdorf analysiert den Zustand Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleischs. Der Zustand bestimmt die Maßnahmen, die bei einer professionellen Zahnreinigung zum Einsatz kommen.

Methoden der Profireinigung

Während der Zahnreinigung werden Ihre Zähne mit rotierenden Kelchen und Bürsten mit einer fluoridhaltigen Paste gründlich poliert. Damit erreicht der Zahnarzt, dass sich innerhalb kürzester Zeit neue Bakterien im Mund anhaften. Ein weiteres Schutzschild wird durch das Auftragen von fluoridreichem Lack oder Gel gebildet. Anschließend berät Sie Ihr Zahnarzt, welche Zahnbürste für Sie am besten geeignet ist und wie Sie Zahnseide korrekt einsetzen, um die Bildung von Bakterien zu minimieren. Rhema der Beratung ist zudem die Optimierung der Zungenhygiene. Um der Bildung von Paradontose, Mundgeruch und Karies mittel- und langfristig vorzubeugen, ist die Profireinigung durch Ihren Zahnarzt zwingend notwendig, auch wenn Ihnen die gesetzliche Krankenkasse die Kosten nicht erstattet.

Sommer, Sonne, Hitze – die besten Schutzmöglichkeiten

Sommer, Sonne, das heißt für viele Menschen kurz und knapp, das schöne Wetter genießen. Doch stets in der Sonne zu liegen ist gar nicht so angenehm, wie jeder wohl weiß. Ein bisschen Schatten ist in jedem Fall eine gute Sache und kann die willkommende Abwechslung an heißen Tagen sein. Nicht nur das die direkte Sonneneinstrahlung auch zu gesundheitlichen Problemen führen kann, wenn diese zu extrem ist. Sie kann auch zu schweren Sonnenbränden führen. Besonders empfindliche Hauttypen sind hier natürlich gefährdet. Daher sollte man sich auch einige Alternativen schaffen, die man bei zu extremen Temperaturen nutzen kann.

 

Eine Markise als einfache schnelle Lösung

Eine Markise, die beispielsweise ausgefahren werden kann, ist eine sehr gute Alternative, die man an heißen Tagen nutzen kann. Bei zu extremen Temperaturen kann man diese ganz bequem ausfahren und den Schatten genießen ohne dabei auf die warmen Temperaturen verzichten zu müssen. Der Vorteil dabei ist, dass eine Markise praktisch überall angebracht werden kann. Zudem gibt es diese auch in verschiedenen Größen, was die optimale Auswahl noch zusätzlich verbessert. Eine schattenspendende Markise nachrüsten ist also kein Hexenwerk. Ganz im Gegenteil. Dies kann man auch ohne handwerkliches Know How ohne Probleme ausführen. Dabei sollte man jedoch beim Kauf darauf achten, dass man sich hier für das richtige Modell entscheidet. Ganz wichtig sind hierbei natürlich die Größe und das Gewicht der Markise. Ist eine Markise zu schwer für ein bestimmtes Objekt, so kann es zu Schäden am jeweiligen Objekt kommen bis hin zum Abreißen der Markise. Daher sollte hier besonders darauf geachtet werden, dass das Modell auch wirklich den örtlichen Gegebenheiten entspricht.

Tinnitus: Berliner Praxis bietet neue Therapie an

Klingelt es auch bei Ihnen im Ohr? Laut Studien leiden etwa 25 % der Menschen, die in Industrieländern leben, unter einem Tinnitus. Die Bezeichnung kommt aus dem Lateinischen: „Tinnitus aurium“ bedeutet „Das Klingeln der Ohren“. Bezeichnet werden damit Geräusche, die man hört, obwohl es keine äußeren Quellen dafür gibt.

Mittelohrentzündung kann Auslöser sein

Der Tinnitus kann als Brumm- oder Pfeifton, aber auch als Rauschen, Zischen, Klopfen oder Knacken wahrgenommen werden. Es wird zwischen zwei Formen unterschieden: Dem subjektiven und dem objektiven Tinnitus. Ersterer kommt dabei wesentlich häufiger vor.
Beim subjektiven Tinnitus gibt es zahlreiche mögliche Ursachen. Zum Beispiel kann er durch eine Entzündung des Ohrs – etwa eine Mittelohrentzündung – ein Knalltrauma oder einen Hörsturz ausgelöst werden. Beim deutlich seltener vorkommenden objektiven Tinnitus kann beispielsweise hoher Blutdruck der Auslöser sein.

Neue Therapie soll helfen

Für die Heilung eines Tinnitus gibt es mehrere Therapien. Eine davon bietet die HNO Praxis Berlin an. Mit einem akustischen Audio-Impuls-Training sollen die Ohrgeräusche behandelt werden. Das SEIYO Anti-Tinnitus-Programm dauert zwölf Wochen und ist damit deutlich kürzer als andere Tinnitus-Therapien (1 bis 2 Jahre).
Häufig wird Tinnitus mit Medikamenten therapiert. Dabei wird zum Beispiel Magnesium oder Kortison verabreicht. Manchmal werden auch Antidepressiva eingesetzt.

Länger anhaltender Tinnitus meist chronisch

Unterschieden wird zwischen einem akuten und einem chronischen Tinnitus. Der akute Tinnitus geht in der Regel innerhalb von drei Monaten vorbei. Hält er länger an, handelt es sich wahrscheinlich um einen chronischen Tinnitus.
Tinnitus kann zu Schlafstörungen, Depressionen, Angstzuständen und auch zu Arbeitsunfähigkeit führen. Häufig bleibt er aber auch ohne gesundheitliche Folgen für die Betroffenen.

Trinkwasseraufbereitung mit Wasserfilter

Trinkwasser ist in unserer heutigen Zeit so sauber wie schon lange nicht. Aber trotz aller Reinigungsprozesse ist es nicht ganz frei von Schadstoffen. Sicherlich gibt es eine bestimmte Norm der Trinkwasserwasserverordnung in Europa. Aber die Realität sieht doch etwas anders aus.

Trinkwasseraufbereitung leicht gemacht

Sicher ist das Wasser, welches der Bevölkerung zur Verfügung gestellt wird sauber. Aber es befinden sich doch kleinste Rückstände an schädlichen Chemikalien im Trinkwasser. Das ist lt. Gesetz auch zulässig. Damit Sie aber nun zu 100 % sicher sein können, wird die Zubereitung des Trinkwassers mit einem Wasserfilter empfohlen.

Die Aufbereitung des Wassers wird immer öfters in privaten Haushalten zur „eigenen Sicherheit“ durchgeführt.
Familien mit kleinen Kindern und insbesondere ältere Menschen achten so auf ihre Gesundheit.

 

Welcher Wasserfilter sollte es denn sein?

Die eigentliche „Verunreinigung“ des Wassers aus der Leitung passiert auch oft erst auf dem letzten Weg. Schadstoffe können leider schnell durch veraltete Rohe ins Trinkwasser kommen. Gefährlich ist also der Weg bis zum Endverbrauchern der privaten Haushalte. Blei- oder Kupferrohre sind meist schon älter und sondern so leicht Schwermetalle ab. Zur Reinigung des Wassers gibt es Wasserfilter. Sie können sich auch jederzeit auf diversen Internetseiten darüber informieren.

Testberichte über Trinkwasserfilter

Ein Kannenfilter von Aquaphor® Prestige hat beste Ergebnisse für die Herausfilterung von Schadstoffen aller Art. Er hat ein Fassungsvermögen von 2,8 l. Besonders im Bereich der Schwermetalle ist er ausgesprochener Testsieger. Zudem stimmen hier Qualität und Preis überein. Auch der günstige Preis kann sich „sehen lassen“. Preislich schon etwas höher angesiedelt ist der Lotus Esprit. Er hat ein Fassungsvermögen von 2,4 l. Unterschiedliche Farben und sein Leistungsvermögen machen ihn einfach unentbehrlich.